Montag, 4. Juli 2016

Hilfe zur Selbsthilfe – 5 Schritte zu eigenverantwortlichem Reiten


Eine der Grundsätze des Physio-Riding Coaching ist: 

Erklärungen statt Anweisungen    

Der Physio-Riding Coach hat während der Zusammenarbeit mit einem Reiter das Ziel, sich selbst überflüssig zu machen. (Ironie-Modus an * Rein theoretisch betrachtet sollte jeder Reitlehrer dieses Ziel haben, einige viele vergessen das nur gerne. * Ironie-Modus aus) 

In der Realität sieht das so aus:


1.
Ein Ziel setzen
Der Reiter definiert ein Oberziel und wann er das erreichen möchte. Beispiele:
- A-Dressur auf dem Turnier in der nächsten Saison
- Harmonisch ausreiten in 3 Monaten
- Wanderritt 3 Tage im nächsten Frühjahr
- Perfekt sitzen in 2 Monaten
- Piaffe und Passage in 2 Jahren

2.
Die Analyse : Den momentanen Ausbildungsstand überprüfen
Im Gespräch und mit Hilfe von Videoaufnahmen wird der momentane Ausbildungsstand von Reiter und Pferd analysiert. Die fehlenden Puzzleteile zum Erreichen des Oberzieles werden als kleine Einzelziele festgelegt.

3.
Erklärungen der Probleme / Mängel / Fehler
Der Physio-Riding Coach  erklärt die Zusammenhänge:  Warum bestehen die Mängel und welche Maßnahmen beheben sie.  
Gründe für Mängel werden beispielsweise gesucht in den Bereichen
-Pferdegesundheit  im Rahmen der Tierphysiotherapie (Muskulatur des Pferdes, Verspannungen,  mangelnde Fitness, zu wenig Kraft)
-Reiterfitness (Sitzfehler aufgrund von Konditionsschwäche oder mangelnde Gelenkigkeit
- Mentale Fitness des Reiters und Pferdes (Das Denken auf dem Pferd für die perfekte Kommunikation mit dem Pferd, Angstverhalten erkennen und mental bewältigen, Haltung des Pferdes in Bezug auf psychologische Gesundheit, Ausbildungsmethoden in Bezug auf Angstverhalten analysieren)

4.
Trainingsplanung –  Ausbildungsstufen formulieren
Aufgrund der vorangegangenen Analysen und Erklärungen werden Trainingspläne aufgestellt, nach denen Reiter und Pferd arbeiten.
Die einzelnen Trainingsschritte werden so klein und so genau wie möglich festgelegt, damit der Reiter sich auf das Erreichen einzelner Stufen als Bausteine für die großen Ziele konzentrieren kann.

5. 
Umsetzung und Überprüfung = 2.  Ziele setzen / 3. Analyse
Hier schließt sich der Kreis.
Durch die  Kontrolle und das Setzen neuer aktueller Ziele kommt der Reiter auf seinem Weg kontinuierlich voran.



Der Ausbildungsweg des Physio-Riding führt sehr schnell zu Erfolgserlebnissen, denn er ist ein intelligenter Weg.  

Trotzdem ist er nicht für jeden Reiter geeignet.  

Nur wer folgenden Anforderungen gerecht wird,
ist fähig, mit dem Physio-Riding Konzept erfolgreich zu lernen:

1.       Bereitschaft, die eigenen Fehler zu akzeptieren
2.       Bereitschaft für ein Höchstmaß an Disziplin – täglich
3.       Bereitschaft zur Konzentration.



 Für weitere  Informationen zum Physio-Riding, Kontakte zu Physio-Riding Coaches und die Ausbildung / Fortbildung zum Physio-Riding Coach besuchen Sie bitte unsere Homepage:



 ACHTUNG! DER BEGRIFF PHYSIO-RIDING IST EIN GESCHÜTZTES MARKENZEICHEN.  

Sabine Bruns * Fehrenbruch 7 * 27446 Anderlingen * Tel: 04762 184 587

Dienstag, 31. Mai 2016

Gespräch mit meinem Pferd



Hey, komm raus, lass uns gehen.

Keine Zeit.

Ooch. Komm schon, ich trag dich auch.

Nein, ich sag doch, keine Zeit.

Was ist Zeit?

Ähm… der Lauf der Dinge, Morgens, Abends, Nachts…Von Sonnenaufgang zu Sonnenuntergang. Und ich muss jetzt hier noch was am Schreibtisch fertig schaffen, bis es dunkel ist. Deshalb habe ich keine Zeit.

Aber Zeit ist doch immer.

Nein, ja, aber … stöhn …  das kann ich dir nicht erklären. Das ist eben so.

Was musst du denn machen?

Arbeiten.

Was ist arbeiten?

Dinge tun um Geld zu verdienen.

Was ist Geld?

Davon kauft man Dinge.

Was für Dinge?

Essen, Trinken, Wohnung, Möbel.

Pferd sieht auf Wald und Weide.  Ist doch alles da.

Ich lache. „Klar, weil ich bezahlt habe.“

Was ist bezahlen?

Geld geben und dafür etwas bekommen.

Was bekommen?

Das Land, Möhren, Äpfel

Land und Essen ist überall. Kann man nicht nehmen oder geben.

Nein, ja, aber … stöhn …  das kann ich dir nicht erklären. Das ist eben so.

Also gehen wir jetzt, oder nicht?

Nein.

Aber wir brauchen keine Dinge oder Land oder Zeit. Ist alles da.

Und was ist, wenn du krank wirst und der Tierarzt kommen muss?

Muss nicht.

Muss doch, oder willst du sterben?

Was ist sterben?

Tot sein. Nichts mehr, alles vorbei.

Ganz vorbei?

Ja, ganz vorbei.

Dann brauchen wir auch nichts mehr.  Also kannst du jetzt auch kommen.

NEIN! Kann ich nicht!

Warum nicht?

Weil … (Augen verdrehen), ich habe doch versucht es zu erklären, aber du hörst ja nicht richtig zu!

Was ist erklären?

Reden damit Dinge verstanden werden.

Man versteht, wenn man hört. Die Vögel zum Beispiel. Immer gut zuhören!

Deshalb solltest du ja auch mir zuhören.

 Aber du weißt doch gar nichts.















Freitag, 6. Mai 2016

Fachfragen auf Facebook - 5 goldene Regeln


 Bitte, bitte, lieber Mensch, halte dich an diese Regeln:


1.
Wenn du eine Fachfrage zur Ausbildung oder Gesundheit deines Pferdes stellen willst, überlege, ob es wirklich in einer Facebookgruppe sein muss.  In der Regel ist eine persönliche Email an eine Fachfrau / einen Fachmann sinnvoller.

2.
Wenn du eine Fachfrage zur Ausbildung oder Gesundheit deines Pferdes in einer Facebookgruppe stellst, denke daran, dass Freunde antworten, die genauso wenig wissen wie du. Bevor du also einen Ratschlag befolgst, sieh genau in das Profil des schlauen Ratgebers, um zu beurteilen, ob er/ sie auch weiß, wovon er redet.  

3. 
Wenn du eine Frage auf Facebook stellst, denke immer daran, dass es vielleicht zu deiner Frage keine allgemein gültige, wissenschaftlich nachgewiesene, Antwort gibt, sondern die vielen Ratgeber nach Gutdünken raten.

4.
Wenn du eine Frage auf Facebook stellst, frage dich, ob du eine wahre Antwort erwartest, oder ob du auf eine Antwort wartest, die dir gefällt.

5.
Wenn du eine Frage auf Facebook stellst, frage dich immer, ob der antwortende Ratgeber dir wirklich helfen oder dir nur demonstrieren will, wie blöd du bist.

Dein Pferd dankt dir. 



Alles zum Physio-Riding / Zur Ausbildung zum Physio-Riding© Coach

Alles rund um die Tierphysiotherapieausbildung:

Alles rund um mein Projekt Tai Chi und Mentaltraining für Reiter:


Montag, 2. Mai 2016

Wie intelligent gehst du mit deinem Pferd um?

Intelligente Pferde brauchen intelligente Reiter

Aufgrund des nicht intelligenten Verhaltens vieler Reiter ihren Pferden gegenüber, halten auch die Pferde den Menschen in der Regel für dumm und nicht kommunikationsfähig, was zu einem  gegenseitig quälerisch unangenehmen Zusammenleben führt, wie in vielen Reitställen zu beobachten ist.  
Nicht selten dominiert gegenseitige Angst das Zusammentreffen von Pferden und Menschen, was zu Gewaltausbrüchen auf beiden Seiten führt.

In der Vergangenheit wurde jahrhundertelang Pferden jegliche Art von Intelligenz abgesprochen.
Ich habe als Kind noch gelernt: Alle Tiere sind dumm. Sie überlegen nicht, sondern handeln ausschließlich triebgesteuert und reflektorisch.  Sie fühlen auch nicht wie wir, sie sind wie bewegliche Pflanzen, die dem Menschen gefährlich werden können, deshalb muss man sie einsperren und kann sie auch schlachten und essen.

Auf diese gängige Überzeugung basieren alle Reitlehren. 
Die „normale“ Ausbildung von Pferd und Reiter beinhaltet Hilfen, die reflexartige Reaktionen auslösen sollen und / oder Schmerz erzeugen, dem das Tier durch die gewünschte Reaktion ausweichen kann.
Alle Anhänger der unter dem Begriff „Horsemanship“ gelehrten Methoden werden jetzt vehement widersprechen, doch auch diese Methoden basieren darauf, das Tier Reizen auszusetzen, die Reaktionen auslösen.  Während die „Kriegsreiterei / klassische Dressur“ körperliche Reize bevorzugt, wählen die „Horsmanship-Leute“ zusätzlich zu Kandare und Sporen auch  drohende Massnahmen (Scheuchen, Weg abschneiden, Seil schwingen), um bei ihren Pferden die gewünschten Reaktionen hervorzurufen.

Zu allen Methoden kann man hinzufügen, dass es nicht nur darum ging, dumme Pferde zu händeln, sondern es ging auch darum, Menschen das Reiten ohne Denken zu ermöglichen. In der militärisch orientierten Reitausbildung, wie wir sie auch heute noch kennen (Abteilungsreiten in der Reitschule, Dressurprüfung Turnier), ging es darum, Gruppen von willenlosen Menschen und Tieren in den Tot zu schicken , in den Arbeitsreitweisen (Viehtrieb) sollten (wollten) die Menschen das Pferd problemlos lenken, ohne darüber nachdenken zu müssen, um sich das Arbeitsleben leicht zu machen. Pferde waren Nutztiere, so wie wir heute Nutzfahrzeuge haben.

Man könnte auch sagen, die Militärreiter fahren mit mechanischem Getriebe, die Westernreiter mit Automatikschaltung, aber einen selbstfahrenden Computer kannten sie alle noch nicht.    

Heute sind Pferde Freizeitpartner. Wir wissen, das Pferde denken und intelligent agieren, wenn wir sinnvoll mit ihnen kommunizieren und auch Pferde erkennen die Kommunikationsfähigkeit des Menschen, wenn der sich nur ein wenig Mühe gibt. 

Wer heute noch kritiklos an den alten Methoden festhält, 
beweist nichts anderes, als seine Dummheit. 

Intelligente Reiter scheuen sich nicht, moderne Erkenntnisse in der praktischen Ausbildung von Reiter und Pferd zu berücksichtigen.



 Bitte laden Sie mich ein:

Abendvortrag / Tagesworkshop / Wochenendseminar:


Das intelligente Pferd und der intelligente Reiter - gesundes Reiten mit Verstand
Vermittlung theoretischer Zusammenhänge, Vorstellung intelligenter, moderner Ausbildungsmethoden, praktische Übungen

Weitere Infos, Preise und individuelle Ablauf-Absprachen gerne per Email oder Telefon.

Ich verfüge über 35 Jahre Pferdeerfahrung und praktiziere und unterrichte seit über 16 Jahren als Tierphysiotherapeutin.
Das Konzept Physio-Riding©  wurde erstmals im Jahr 2006 in der Fachpresse vorgestellt.

Sabine Bruns
Tel.: 04762 184587


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Alles rund um mein Projekt Tai Chi und Mentaltraining für Reiter:
www.reiterfitness.de








Donnerstag, 10. Dezember 2015

Hilfe, mein Pferd kann keinen Spagat!

Wieviel Gymnastik braucht ein Pferd?

Gymnastizierung ist das Zauberwort von Reitern, Reitlehren, Reitlehrern und Therapeuten gleichermaßen. Es klingt so schön und wichtig.
Reiter müssen ihre Pferde gymnastizieren. Die Pferde müssen sich in beide Richtungen gut biegen können, um sich geraderichten zu können, denn das ist die Voraussetzung dafür, dass das Pferd mit den Hinterbeinen Gewicht aufnehmen und sich versammeln kann.

Doch wie beweglich muss das Pferd wirklich sein?
Woran merke ich, ob mein Pferd Gymnastik braucht?
Daran, dass es meiner Zügeleinwirkung nach rechts oder links nicht folgen mag?
Daran, dass es sich in den Ecken oder Volten nicht biegen mag?
Daran, dass es kein Schulterherein gehen mag?
Daran, dass es „schief“ läuft?

Bevor man über Gymnastizierung nachdenkt, sollte man sein Pferd in der freien Bewegung beobachten.
Kann sich das Pferd mit dem Maul am Hüfthöcker berühren?
Kann sich das Pferd mit dem Hinterbein am Ohr kratzen?
Kann sich das Pferd beim spielerischen Kampf mit dem Artgenossen winden, steigen und drehen?
Kann es sich wälzen und dabei genüsslich den Rücken "durchrubbeln"?
Kann es sich "bücken" und unter dem Zaun hindurch noch die letzten Grashalme am Straßenrand ergattern?



Die Bewegungen, die wir von unseren Pferden in der Dressur fordern, benötigen keine größere Beweglichkeit als es die Natur vorgegeben hat.

Fast alle Pferde, deren Reiter glauben, ihr Pferd mehr gymnastizieren zu müssen, sind beweglich genug. Trotzdem zeigen sie unter dem Reiter Verhalten, das darauf schließen lässt, sie wären steif.

Warum?

Stellen Sie sich vor, Sie sollen mit einem Menschen einen schwungvollen Walzer tanzen, Sie müssen jedoch damit rechnen, dass Ihr Tanzpartner Ihnen jederzeit fies auf den Fuß tritt. Können Sie sich entspannen und gelöst schwungvoll tanzen?

Ein Pferd, dass darauf wartet, vom Reiter mit Sporen oder Gerte traktiert zu werden, kann seine Muskeln nicht vollständig entspannen. In einer Biegung muss das Pferd aber jeweils die äußeren Muskeln entspannen, um die Biegung nicht zu behindern. Dadurch wirkt es steif, obwohl es nur ängstlich ist.

Ein Pferd, dass jederzeit mit einer harten Handeinwirkung durch den Reiter rechnet, muss die Zähne fest zusammenbeißen, um sich vor der harten Reiterhand zu schützen. Es wirkt dadurch steif.

Stellen Sie sich vor, Sie sollen mit einem Menschen einen Tango tanzen, der steif und unbeweglich ist. Geht das?

Ein Pferd, dass einen steifen Reiter tragen muss, kann sich nicht gut bewegen. Vor allem die mangelnde Beweglichkeit in der Lendenwirbelsäule des Reiters verhindert das gute Mitschwingen in der Pferdebewegung, wodurch die Rückenbewegung des Pferdes behindert wird.
Die vermeintliche Steifheit des Pferdes liegt an der mangelnden Gymnastizierung des Reiters. 


Alle Informationen zur Ausbildung zum Physio-Riding Coach finden Sie auf

Alle Informationen zur Ausbildung zum Tierphysiotherapeuten finden Sie auf

Alle Informationen zum Onlinekurs "Besser Reiten mit Tai Chi, Qigong und Mentaltraining" finden Sie auf www.reiterfitness.de





Freitag, 16. Oktober 2015

Verstehe ich besser chinesisch, wenn mein Lehrer lauter schreit? Fünf Fragen an Reiter

Viele Reiter möchten perfekt reiten lernen. 
Nur die wenigsten schaffen es, obwohl es nie ein größeres Angebot an Lehrern, Seminaren, Ausbildungsmethoden, Büchern, Videos und schlauen Ratgebern auf Facebook gab.


Manchem kann es helfen, sich folgende Fragen ehrlich zu beantworten:


1.
Warum ändere ich nichts, obwohl sich der von mir eingeschlagene Weg doch längst als nicht erfolgreich herausgestellt hat?

Warum reite ich seit Jahren A Lektionen, obwohl doch S mal mein Ziel war?
Warum habe ich immer noch Angst, obwohl ich doch nun schon so viele Jahre dagegen kämpfe?
Warum ist mein Pferd immer noch stur im Maul, obwohl ich es doch jeden Tag gymnastiziere?
Warum kann ich immer noch nicht perfekt sitzen, obwohl ich doch meine Fehler kenne?


2.
Wenn ich einem Menschen nicht erklären kann, wie Versammlung funktioniert, wie soll mein Pferd mich dann verstehen?


3.
Warum wirke ich mechanisch (Zügel, Schenkel, Sporen, Hilfszügel) auf mein Pferd ein, wenn ich doch mit ihm kommunizieren möchte?


4.
Warum ärgert mich die Faulheit meines Pferdes, wenn ich doch am Zügel zerre, sobald es Lust hat, sich zu bewegen?


5.
Warum verstärke ich meine Einwirkung, wenn das Pferd mich nicht versteht?
Verstehe ich besser chinesisch, wenn mein  Lehrer lauter schreit?







Sonntag, 12. Juli 2015

Über Facebook, Kritik und den vermeintlichen Zwang sich rechtfertigen zu müssen



Bevor es Facebook gab, erreichte mich Kritik an meinen Büchern und Kursen nicht.
Per Email, Telefon oder Post meldeten sich nur die Menschen, die interessiert nachfragten oder mehr Informationen wollten. Wer einfach gar nichts von meinen Veröffentlichungen hielt, meldete sich auch nicht.

Heute lese ich zu Ankündigungen und Angeboten manchmal böse Kommentare, Spot und manche Menschen unterstellen mir, dass ich „nur Geld machen will und auf die Dummen warte“, die darauf reinfallen und andere fragen mich dann, warum ich mich nicht wehre.
Solche Kommentare treffen mich.

Die Inhalte der Bücher zum PHYSIO-RIDING enthalten nicht meine persönlichen, subjektiven Meinungen, sondern Tatsachen. Sie erklären Zusammenhänge im Körper des Pferdes und Reiters so, wie sie stattfinden. Wenn manches davon nicht zu den gängigen Reitlehrern passt, kann ich nichts dafür.

Die Inhalte meiner Abhandlungen über das Tai Chi, Qigong und Reiten entsprechen dagegen meinen persönlichen, subjektiven Erfahrungen, die ich gerne weitergebe, weil sie für mich ganz wunderbar und sehr nützlich waren und immer noch sind. Wenn jemand das nicht nachvollziehen kann, ist das für mich kein Problem.

Ich stelle mein fachliches Wissen und meine persönlichen Erfahrungen den Menschen zur Verfügung, die sich dafür interessieren.
Ich bin niemandem böse, weil er sich nicht dafür interessiert.

Ich wünsche allen Menschen und ihren Pferden die Freiheit, einen pferdegerechten Weg zu suchen, ohne sich von anderen manipulieren, dominieren oder einschüchtern zu lassen.


Sabine Bruns